Willkommen zum BIIS-Praxistag Hospitality
Die Veranstaltung findet per Microsoft Teams-Webinar am 23. Oktober 2026 von 09:30 Uhr bis ca. 15:15 Uhr statt.
Die Teilnahme an dem BIIS Webinar ist für BIIS Mitglieder, Mitarbeiter von BIIS Research-Vertragspartnern und Bewertungskunden der BIIS GmbH kostenfrei. Mitarbeiter von BIIS-Büros, die kein BIIS Mitglied sind, erhalten einen Rabatt in Höhe von 25% auf die reguläre Teilnahmegebühr eines Teilnehmers. Für alle übrigen Teilnehmer beträgt die Teilnahmegebühr € 290,00 zzgl. ges. MwSt. Unternehmen können eine Unternehmenslizenz in Höhe von € 999,00 zzgl. ges. MwSt. für bis zu 10 Mitarbeiter desselben Unternehmens erwerben. Bei Interesse an einer Unternehmenslizenz bitte eine Mail an verband@biis.de.
Die Veranstaltung findet am 8. September 2025 von 08:45 Uhr bis ca. 18:00 Uhr hybrid statt. Es besteht die Möglichkeit einer Vor-Ort-Teilnahme im Maritim Hotel Frankfurt am Main als auch virtuell über Zoom Webinar.
Die Teilnahmegebühr beträgt bei einer Vor-Ort-Teilnahme € 750,00 zzgl. ges. MWST und bei virtueller Teilnahme über Zoom Webinar € 350,00 zzgl. ges. MWST.
Die Teilnahme ist für BIIS Mitglieder kostenfrei.
Mitarbeiter von BIIS Büros, die kein BIIS Mitglied sind, erhalten einen Rabatt in Höhe von 25% auf die reguläre Teilnahmegebühr vor Ort bzw. bei einer Teilnahme über Zoom Webinar.
BIIS Researchpartner haben die Möglichkeit der kostenfreien Teilnahme vor Ort für einen Mitarbeiter. Ab der zweiten Anmeldung für eine Teilnahme vor Ort sowie für alle Anmeldungen für eine Teilnahme über Zoom Webinar erhalten Mitarbeiter von BIIS Researchpartnern einen Rabatt in Höhe von 25% auf die reguläre Teilnahmegebühr.
Aufgrund der beschränkten Saalkapazität können Anmeldungen für eine physische Teilnahme nur nach zeitlichem Eingang der Anmeldung berücksichtigt werden (‘first come, first served‘).
Agenda
| 09:30 Uhr | Begrüßung, Einleitung und Moderation • Warum der BIIS über die Hotelimmobilie hinausblickt • Wer konkurriert um denselben Gast – und was das für den Wert bedeutet Referenten: Birger Ehrenberg und Olaf Planken, ENA EXPERTS |
| 09:40 Uhr | Kurzüberblick: Der deutsche Hospitality-Markt • Transaktionsvolumen, Abschlusszahlen und Losgrößen im laufenden Jahr • Käufergruppen: Family Offices, institutionelle Investoren, Betreiber, Private Equity • Spitzenrenditen und Preisniveaus, Entwicklung nach Lagen und Segmenten • Warum die Marktberichte der Häuser für dieselbe Periode unterschiedliche Zahlen ausweisen • Deutschland im europäischen Vergleich • Pipeline und Ausblick auf das kommende Jahr Referent: Alexander Trobitz, BNP Paribas Real Estate |
| 10:00 Uhr | Vom Hotel zum Apartment: Segmente, Strukturen und ihre Bewertungsfolgen • Die Klammer zwischen Markt und Wertermittlung: was der Marktbefund für das Gutachten bedeutet • Die Systematik institutioneller Portfolios: Sektor, Sub-Sektor, Property Type • Der Hotelsektor: Full Service und Limited Service von Economy bis Luxury • Die alternativen Segmente und ihre Zuordnung außerhalb des Hotelsektors • Aufenthaltsdauer und Serviceanteil als Ordnungsprinzip • Betriebsformen quer durch alle Segmente und ihre Bewertungsfolgen • Die nachhaltige Pacht aus Gutachtersicht: Verfahrenswahl und Herleitung • Datenlage je Segment und was davon im Gutachten belastbar ist Referent: Olaf Planken, ENA EXPERTS |
| 10:45 Uhr | Ohne Reporting Hände weg vom Hotel • Hotelpachtverträge im Wandel: Was sind die Essentials? • Neuverträge gegen Betreiberpleiten: Was sind die Hintergründe? • Wenn der Managementvertrag nicht geht: Welche hybriden Bestandteile sind sinnvoll? • Reporting- und Einblicksrechte, die in jeden Vertrag gehören • Vacant Possession als gesuchtes Produkt: Wann ein bestehender Vertrag zum Hindernis wird? Referent: Marc P. Werner, Hogan Lovells TRIALOG: Was der Betreiber wirklich wert ist |
| 11:20 Uhr | Kaffeepause |
| 11:30 Uhr | Volles Haus und trotzdem pleite: Wie ein Hotel rentabel bewirtschaftet wird • Kostenstruktur, Personalintensität und Break-even in der Praxis • Warum Rekordübernachtungen und tragfähige Pachten zwei verschiedene Dinge sind • Full Service gegen Limited Service: dieselbe Zimmerzahl, unterschiedliche Werte • Food-and-Beverage-Flächen als Ertragsbringer oder Belastung • Economy bis Luxury: Sind die Margen im Zyklus am stabilsten? • Frühwarnindikatoren, an denen der Eigentümer eine Schieflage erkennt Referent: Max C. Luscher, LikeStay TRIALOG: Die Kostenseite entscheidet |
| 12:05 Uhr | Die Bank schaut auf den Betreiber: Wie Banken das Geschäftsmodell und die Pacht beurteilen • Wie die Bank Markt, Standort und Wettbewerbsumfeld einschätzt • Der Betreiber im Zentrum der Prüfung: Historie, Konzernstruktur, Kapitalausstattung • Das Geschäftsmodell auf dem Prüfstand: Marke, Vertrieb, Kostenstruktur, Zyklusfestigkeit • Nachhaltigkeit und Tragfähigkeit der vereinbarten Pacht aus Sicht der Bank • Welche Unterlagen und Reportings die Bank verlangt und was sie daraus liest • Wo die Bank aussteigt: Konstellationen ohne Finanzierungsbereitschaft Referent: Lothar Lohr, BayernLB TRIALOG: Trägt die Pacht – und trägt der Betreiber? |
| 12:40 Uhr | Plattformen und Co-Living: Wohnen auf Zeit im institutionellen Bestand • Digital betriebene Apartmentplattformen als Mieter institutioneller Eigentümer • Mietvertrag statt Pacht: Laufzeiten, Indexierung und Risikoverteilung • Bonität und Kapitalausstattung der Betreibergesellschaften als Mieterbonität • Co-Living: Abgrenzung zum klassischen Mietwohnungsbau und zum Apartmenthotel • Nutzergruppen, Verweildauern und Fluktuation • Regulierung möblierten Wohnens und ihre Wirkung auf den Ertragsansatz • Was mit der Fläche geschieht, wenn der Betreiber ausfällt Referent: Georg-Christian Rueb, Union Investment Real Estate TRIALOG: Wer trägt das Vermietungsrisiko? |
| 13:15 Uhr | Mittagspause |
| 14:00 Uhr | Serviced Apartments: Woher kommt das Produkt und was ist es wert? • Woher kommt das Produkt? Umnutzung als Königsweg • Extended Stay und Serviced Apartment: zwei Bezeichnungen, ein Produkt, zwei Sektoren • Bestand, Betreiberlandschaft und Pipeline im deutschsprachigen Raum • Verschiebung der Gästestruktur und ihre Wirkung auf Aufenthaltsdauer und Rate • Zimmerpreis oder Quadratmetermiete als Vergleichsmaßstab • Regulierung möblierten Wohnens als Risiko für das Geschäftsmodell Referent: Hannibal DuMont Schütte, STAYERY TRIALOG: Hotelzimmer oder Wohnung? |
| 14:35 Uhr | Welches Segment für welchen Investor? Eine Zusammenschau aus der KVG-Praxis • Die Segmente des Tages nebeneinander: Hotel, Serviced Apartment, Extended Stay, Co-Living • Welcher Investorentyp zu welchem Segment passt • Worauf institutionelle Investoren derzeit tatsächlich schauen und was sie meiden • Die wiederkehrenden Fallstricke in der kommerziellen Due Diligence • Kurze Restlaufzeiten, überhöhte Pachten, betreiberfreie Objekte: Chance oder Falle • Woran Transaktionen in der Praxis scheitern Referentin: Stefanie Salwender, Art-Invest TRIALOG: Die offenen Baustellen |
| 15:10 Uhr | Zusammenfassung des Tages • Zehn Kernaussagen für die Gutachten- und Investmentpraxis Referenten: Birger Ehrenberg und Olaf Planken, ENA EXPERTS |
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